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Tour-Tagebuch: Unterwegs mit Warrior Soul

  • Autorenbild: Road Crue
    Road Crue
  • 2. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

München – Mannheim – Burglengenfeld | 28., 30., 31. Januar


Manche Touren bleiben hängen, weil die Shows gut laufen. Andere, weil die Orte besonders sind. Diese drei Abende bleiben uns vor allem wegen der Menschen und der gemeinsamen Zeit in Erinnerung.

Ende Januar durften wir mit Warrior Soul drei Konzerte spielen – und vom ersten Moment an hat es gepasst. Auf der Bühne teilten wir die gleiche Energie, backstage eine entspannte, offene Atmosphäre. Es war Raum für Gespräche, gemeinsames Lachen und dafür, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Gerade diese ruhigen Momente abseits der Bühne sind es, die eine Tour besonders machen.

Die Stationen

Der Auftakt im Backstage München war intensiv und direkt. Das Publikum war nah dran, die Stimmung von Beginn an konzentriert und kraftvoll. Im 7er Club Mannheim folgte ein sehr fokussierter Abend mit einem aufmerksamen Publikum, das jede Nuance mitgenommen hat. Der Abschluss im VAZ Burglengenfeld fühlte sich besonders vertraut an – ein Abend, der noch einmal alles gebündelt hat, was diese Tour ausgemacht hat.

Unsere Setlist

Der Einstieg kam vom Band, dann ging es ohne Umwege nach vorne:

  • Rock ’n’ Roll Star Intro (Tape)

  • Rock ’n’ Roll Star

  • Light It Up

  • Somethin’ Real (Live-Debüt)

  • Midnight Rider

  • Times of Fear

  • Shout at the Devil (Cover von Mötley Crüe)

  • Ashes Fall

  • Too Bad

  • Wicked Game

  • Fadin’ Lights

  • Rollin’ With the Good Times


Besonders gefreut hat uns das Live-Debüt von „Somethin’ Real“. Einen neuen Song erstmals vor Publikum zu spielen, ist immer ein besonderer Moment – umso schöner, wenn die Reaktionen so positiv sind.


Danke

Zum Abschluss möchten wir einfach Danke sagen: Über 7.000 Streams für „Rollin’ With the Good Times“ bedeuten uns sehr viel. Diese Unterstützung begleitet uns auch auf die Bühne und gibt uns das Gefühl, dass unsere Musik ankommt.

Danke an Warrior Soul für die gemeinsame Zeit, an die Clubs für die Gastfreundschaft und an alle, die diese Abende mit uns geteilt haben. Diese Tour war für uns nicht nur eine Reihe von Konzerten, sondern ein Erlebnis, das wir lange mitnehmen werden.

 
 
 

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